Über Transferio - Gregor Karlinger

Ich, Gregor Karlinger, habe Transferio 2013 als Unternehmensberatung für agiles Vorgehen gegründet. Hier erzähle ich Ihnen etwas über mich, meine Vision für die (Arbeits-)Welt und meine Mission, also meinen Betrag, den ich dazu leisten möchte.

Über mich

Ich bin seit mehr als 15 Jahren in unterschiedlichen Rollen in der Softwareentwicklung tätig (Entwickler, Requirements Engineer, Projektmanager, Scrum Product Owner, ScrumMaster, Agile Coach, Führungsaufgaben). Schwerpunktmäßig setze ich mich mit der Einführung und der Verbesserung von agilen Vorgehensmodellen wie Scrum und Kanban in Unternehmen auseinander.

Ich bin neugierig, offen für Neues und lerne gerne von und mit anderen Menschen. Ich empfinde es als Selbstverständlichkeit, dass Menschen unterschiedlich denken und handeln. Ich freue mich daran, dass aus der Vielfalt von Meinungen die besten Ideen entstehen.

Meine Vision

Die Menschen arbeiten autonom, streben nach Meisterschaft in ihrem Tun und erkennen klar den Sinn Ihrer Arbeit. Die Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiter dabei durch einen dienenden Führungsstil, der fördert anstatt zu kontrollieren.

Die Mitarbeiter arbeiten offen, mutig und wertschätzend in bunt gemischten Teams, unterschiedliche fachliche und persönliche Fähigkeiten ergänzen sich. Durch intensive Zusammenarbeit auf allen Ebenen entstehen die besten Ergebnissen und Ideen: Im Team, zwischen Unternehmensbereichen, mit den Kunden und in Netzwerken mit anderen Unternehmen

Meine Mission

Ich helfe Menschen und Organisationen dabei, ein für Sie ideales Arbeitsumfeld zu schaffen, um Höchstleistungen erbringen zu kennen. Das Arbeiten in Teams halte ich für einen ganz wichtigen Punkt dabei. Ich möchte die Menschen erkennen lassen, zu welchen Leistungen sie fähig sind, wenn sie sich selbst organisieren und mit Kollegen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Kompetenzen eng zusammenarbeiten.

Ich ermutige die Menschen dazu, Neues auszuprobieren und zu entdecken. Das ist eine wichtige Grundhaltung, um immer besser zu werden. Bei meinem Tun leiten mich die Werte Offenheit, Wertschätzung, Mut und Kommunikation.

Mehr über ...

meine Vision

Die Menschen arbeiten, weil sie das, was sie tun, gerne tun. Das gelingt ihnen, weil sie ein Umfeld vorfinden, in dem sie für die Bearbeitung ihrer Aufgaben weitgehende Autonomie erhalten: Sie könnten das Wie ihres Arbeitens selbst gestalten und organisieren; es zählt das Was; das Ergebnis des Tuns. Die Menschen wollen es in ihrem Tun zu einer gewissen Meisterschaft bringen, sie sind interessiert daran, ständig besser zu werden. Die Menschen erkennen in Ihrem Tun einen Sinn: Es ist ihnen klar, welchen Beitrag zur Gesellschaft sie mit ihrer Tätigkeit leisten.

Die Menschen arbeiten in Organisationen, in denen eine dienende Führungskultur dominiert, die sie in Ihrem Tun fördert und fordert. Autokratisch geführte Unternehmen sind ausgestorben, weil ihnen die guten Mitarbeiter davongelaufen sind. Die Menschen sind wählerisch geworden: Sie arbeiten bevorzugt in den Unternehmen, in denen sie sich in Ihrer Tätigkeit unterstützt fühlen.

Die meisten Menschen arbeiten auf kreative Weise in Wissensberufen. Dass diese Tätigkeiten am besten in echten Teams durchgeführt werden können, gilt als selbstverständlich. Die Leute in solchen Teams haben unterschiedliche Erfahrungen, Fähigkeiten und Standpunkte.

Diese Unterschiede werden von den Leuten als etwas sehr Positives wahrgenommen; man begegnet einander mit Offenheit und Wertschätzung. Die Teammitglieder haben den Mut, Ihre unterschiedlichen Sichtweisen in Diskussionen einzubringen und entstehende Konflikte konstruktiv auszutragen. So entstehen neue Ideen, und echte Zusammenarbeit findet statt.

Intensive Zusammenarbeit findet auf allen Ebenen statt: innerhalb der Teams, aber auch zwischen unterschiedlichen Unternehmensbereichen; das Denken in Silos gibt es nicht mehr. Unternehmen arbeiten eng mit Ihren Kunden zusammen, um die Bedürfnisse der Kunden früh und genau zu erkennen. Sie organisieren sich in Netzwerken mit anderen Unternehmen, um ihre eigenen Stärken zu betonen, und von den Stärken der anderen zu profitieren. So entstehen im gemeinsamen Tun die besten Ideen und Ergebnisse.

Die Menschen sind mutiger geworden. Sie trauen sich, auch einmal was anderes auszuprobieren, eingefahrene Gleise zu verlassen. Sie verändern sich beruflich, wenn sie das Gefühl haben, dass ihr Job ihnen nicht das passende Umfeld für die eigene Weiterentwicklung bietet. Sie sind auch selbst einmal Unternehmer. Neugierig zu sein und Fehler machen zu dürfen gilt in der Gesellschaft als selbstverständlich und wichtig.

meine Mission

Ich helfe Menschen und Organisationen dabei, ein für Sie ideales Arbeitsumfeld zu schaffen. Dies ermöglicht den Menschen, ihre Arbeit gerne zu tun und dabei großartige Leistungen zu erbringen.

Ich verstehe mich als Vorkämpfer für eine Kultur, die von Autonomie, dem Streben nach Meisterschaft und dem klaren Erkennen des Sinns der Arbeit geprägt ist.

Das Arbeiten in Teams halte ich für eine wesentliche Säule dieser Kultur. Ich möchte die Menschen erkennen lassen, zu welchen Leistungen sie fähig sind, wenn sie intensiv mit Kollegen zusammenarbeiten. Als wesentlich dafür erachte ich, dass die Teams sich weitgehend autonom organisieren können, und im Team eine hohe Wertschätzung für die Diversität der Teammitglieder etabliert ist. Gerade aus diesen unterschiedlichen Fähigkeiten, Erfahrungen und Einstellungen, sowie dem Mut, die daraus entstehenden unterschiedlichen Sichtweisen konstruktiv zu diskutieren, entstehen die besten Arbeitsergebnisse.

Ich ermutige Menschen und Organisationen, Neues auszuprobieren und zu entdecken. Fehler dürfen, nein, müssen gemacht werden, um Neues schaffen zu können; um herauszufinden, was funktioniert und was nicht. Ich rege sie dazu an, sich nicht mit dem aktuellen Status zufrieden zu geben, sondern danach zu streben, in ihrer Disziplin immer besser zu werden.

Bei meinem Tun leiten mich die Werte Offenheit, Wertschätzung, Mut und Kommunikation: Offen sein für die Ideen und unterschiedlichen Meinungen der anderen. Wertschätzung zeigen für die Kollegen, so wie sie sind; für ihre Fähigkeiten, Talente und Leistungen. Mut haben, unangenehme Dinge auszusprechen, die eigene Meinung zu vertreten. Das unmittelbare miteinander Reden als goldenen Weg betrachten, um sich gegenseitig zu informieren, um Diskussionen zu führen, Meinungsverschiedenheiten auszutragen.

mich

Ich bin seit mehr als 15 Jahren mit viel Freude und Elan in unterschiedlichen Aufgaben in der Softwareentwicklung tätig. Zunächst habe ich als Entwickler gearbeitet, später dann als Requirements Engineer und Projektmanager, in den letzten Jahren in einem agilen Umfeld in den Rollen Scrum Product Owner und ScrumMaster; fallweise habe ich begleitend dazu auch Führungsaufgaben (Personal, Prozessgestaltung) wahrgenommen.

Schwerpunktmäßig setze ich mich in den letzten Jahren mit der Einführung und der Verbesserung von agilen Vorgehensmodellen wie Scrum und Kanban in Unternehmen auseinander. Dabei kümmere ich mich besonders um die oft vernachlässigten Aspekte der Selbstorganisation der Teams sowie der notwendigen Veränderungen über diese Team hinaus im gesamten Unternehmen.

Ich kombiniere als Berater Ansätze aus den Bereichen agile VorgehensmodelleCoaching und Organisationsentwicklung miteinander, um Teams in der Softwareentwicklung dabei zu unterstützen, kreative Höchstleistungen zu erbringen.

Weiters arbeite ich als systemischer Coach mit Einzelpersonen und Teams an individuellen Wegen zur Problemlösung. Dabei ist es mir sehr wichtig, ein Klima zu schaffen, dass von Vertrauen und Offenheit geprägt ist.

Ich bin neugierig, offen für Neues und lerne gerne von und mit anderen Menschen. Anders sein ist für mich keine Bedrohung, ich empfinde es als Selbstverständlichkeit, dass Menschen unterschiedlich denken und handeln. Ich freue mich immer wieder, wenn ich erkennen kann, dass aus der Vielfalt von Meinungen die besten Ideen entstehen.

Privat erlebe ich mit meiner Frau und meinen beiden Söhnen viele abwechslungsreiche, fordernde und erfüllende Stunden. Daneben gelingt es mir auch immer wieder mal, eine Wanderung oder eine Skitour in die Berge zu machen, oder mich in ein gutes Buch zu vertiefen. Eine stetige Herausforderung dabei ist es, die richtige Balance zwischen Beruf, Familie und Hobbys zu finden.